Τετάρτη, 28 Μαρτίου 2012

SCHUBERT - WINTERREISE D 911





SCHUBERT - WINTERREISE



Τραγούδι (Lied)
Το τραγούδι είναι μια σχετικά σύντομη μουσική σύνθεση (1-5 λεπτά της ώρας) για ανθρώπινη φωνή (συνήθως συνοδευόμενη από μουσικά όργανα), η οποία κατά κανόνα περιλαμβάνει στίχους. Συνήθως τραγουδιέται από έναν τραγουδιστή (ή τραγουδίστρια), αλλά και από δύο (ντουέτο), τρεις (τρίο) ή περισότερες φωνές (συγκρότημα ή χορωδία). Τα λόγια των τραγουδιών είναι συνήθως ποιητικής φύσης, με ομοιοκαταληξία, παρόλο που μπορούν να είναι και θρησκευτικοί στίχοι ή σε πρόζα. Ένας τρόπος κατηγοριοποίησης των τραγουδιών είναι η διάκρισή τους σε έντεχνα, λαϊκά και παραδοσιακά. Άλλες μέθοδοι κατηγοριοποίησης είναι κατά μουσικό είδος ή κατά χρονολογική προέλευση.
http://el.wikipedia.org/wiki/%CE%A4%CF%81%CE%B1%CE%B3%CE%BF%CF%8D%CE%B4%CE%B9



WINTERREISE

Κύκλος τραγουδιών σε ποίηση Wilhelm Müller

Επιλογή έργων
από μέλη της ομάδας
"Ακούτε Κλασική Μουσική; Εγώ ακούω."




 COMPLETE
*De Profundis Ya Schubert-Die Winterreise D 911 (Complete)
1-24 


1. Gute Nacht  

 *Themis Taflanidis

D.F.Dieskau-A.Brendel


Fremd bin ich eingezogen,
Fremd zieh' ich wieder aus.
Der Mai war mir gewogen
Mit manchem Blumenstrauß.
Das Mädchen sprach von Liebe,
Die Mutter gar von Eh', -
Nun ist die Welt so trübe,
Der Weg gehüllt in Schnee.
Ich kann zu meiner Reisen
Nicht wählen mit der Zeit,
Muß selbst den Weg mir weisen
In dieser Dunkelheit.
Es zieht ein Mondenschatten
Als mein Gefährte mit,
Und auf den weißen Matten
Such' ich des Wildes Tritt.
Was soll ich länger weilen,
Daß man mich trieb hinaus?
Laß irre Hunde heulen
Vor ihres Herren Haus;
Die Liebe liebt das Wandern -
Gott hat sie so gemacht -
Von einem zu dem andern.
Fein Liebchen, gute Nacht!
Will dich im Traum nicht stören,
Wär schad' um deine Ruh',
Sollst meinen Tritt nicht hören -
Sacht, sacht die Türe zu!
[Ich schreibe nur im Gehen
An's Tor noch gute Nacht]1,
Damit du mögest sehen,
An dich hab' ich gedacht.

2. Die Wetterfahne
 Der Wind spielt mit der Wetterfahne
Auf meines schönen Liebchens Haus.
Da dacht ich schon in meinem Wahne,
Sie pfiff den armen Flüchtling aus.
Er hätt' es [ehr]1 bemerken sollen,
Des Hauses aufgestecktes Schild,
So hätt' er nimmer suchen wollen
Im Haus ein treues Frauenbild.
Der Wind spielt drinnen mit den Herzen
Wie auf dem Dach, nur nicht so laut.
Was fragen sie nach meinen Schmerzen?
Ihr Kind ist eine reiche Braut.

3. Gefrorne Tränen
*De Profundis Ya  

Schubert: Winterreise - 3. Gefrorne Tränen (Quasthoff / Barenboim)
http://www.youtube.com/watch?v=ITAlGYJoFu4

Gefrorne Tropfen fallen
Von meinen Wangen ab:
[Und ist's]1 mir denn entgangen,
Daß ich geweinet hab'?

Ei Tränen, meine Tränen,
Und seid ihr gar so lau,
Daß ihr erstarrt zu Eise
Wie kühler Morgentau?


[Und]2 dringt doch aus der Quelle
Der Brust so glühend heiß,
Als wolltet ihr zerschmelzen
Des ganzen Winters Eis!

4. Erstarrung  
Ich such' im Schnee vergebens
Nach ihrer Tritte Spur,
[ Hier, wo wir oft gewandelt
Selbander durch die Flur.]1

Ich will den Boden küssen,
Durchdringen Eis und Schnee
Mit meinen heißen Tränen,
Bis ich die Erde seh'.

Wo find' ich eine Blüte,
Wo find' ich grünes Gras?
Die Blumen sind erstorben
Der Rasen sieht so blaß.

Soll denn kein Angedenken
Ich nehmen mit von hier?
Wenn meine Schmerzen schweigen,
Wer sagt mir dann von ihr?

5. Der Lindenbaum

*De Profundis Ya  
5. Der Lindenbaum 
D.F.Dieskau
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=HIl_MFcE5Ok

Am Brunnen vor dem Tore
Da steht ein Lindenbaum:
Ich trδumt in seinem Schatten
So manchen sόίen Traum.

Ich schnitt in seine Rinde
So manches liebe Wort;
Es zog in Freud und Leide
Zu ihm mich immer fort.

Ich muίt auch heute wandern
Vorbei in tiefer Nacht,
Da hab ich noch im Dunkel
Die Augen zugemacht.

Und seine Zweige rauschten,
Als riefen sie mir zu:
Komm her zu mir, Geselle,
Hier findst du deine Ruh!

Die kalten Winde bliesen
Mir grad ins Angesicht,
Der Hut flog mir vom Kopfe,
Ich wendete mich nicht.

Nun bin ich manche Stunde

Entfernt von jenem Ort,
Und immer hφr ich΄s rauschen:
Du fδndest Ruhe dort!

6. Wasserflut  

7. Auf dem Flusse  

8. Rückblick  

9. Irrlicht  

10. Rast  

*Themis Taflanidis
 [Arthaus 107229] SCHUBERT, F.: Winterreise Rast


Nun merk' ich erst,
wie müd' ich bin,
Da ich zur Ruh' mich lege:
Das Wandern hielt mich munter hin
Auf unwirtbarem Wege.
Die Füße frugen nicht nach Rast,
 Es war zu kalt zum Stehen;
Der Rücken fühlte keine Last,
Der Sturm half fort mich wehen.
In eines Köhlers engem Haus Hab'
Obdach ich gefunden;
Doch meine Glieder ruh'n nicht aus:
So brennen ihre Wunden.
Auch du, mein Herz, in Kampf und Sturm
So wild und so verwegen,
Fühlst in der Still' erst deinen Wurm
Mit heißem Stich sich regen!

11. Frühlingstraum
Ich träumte von bunten Blumen,
So wie sie wohl blühen im Mai;
Ich träumte von grünen Wiesen,
Von lustigem Vogelgeschrei.

Und als die Hähne krähten,
Da ward mein Auge wach;
Da war es kalt und finster,
Es schrieen die Raben vom Dach.

Doch an den Fensterscheiben,
Wer malte die Blätter da?
Ihr lacht wohl über den Träumer,
Der Blumen im Winter sah?

Ich träumte von Lieb' um Liebe,
Von einer schönen Maid,
Von Herzen und von Küssen,
Von [Wonn']1 und Seligkeit.

Und als die Hähne kräten,
Da ward mein Herze wach;
Nun sitz ich hier alleine
Und denke dem Traume nach.

Die Augen schließ' ich wieder,
Noch schlägt das Herz so warm.
Wann grünt ihr Blätter am Fenster?
Wann halt' ich mein Liebchen im Arm? .

12. Einsamkeit  
13. Die Post  
14. Der greise Kopf  
15. Die Krähe  
16. Letzte Hoffnung
17. Im Dorfe  
18. Der stürmische Morgen  
19. Täuschung  
20. Der Wegweiser
21. Das Wirthaus  
22. Mut  
23. Die Nebensonnen  

24. Der Leiermann
 *Stratis Vagis

 24. Der Leiermann - Thomas Quasthoff / Daniel Barenboim
Drüben hinterm Dorfe
Steht ein Leiermann
Und mit starren Fingern
Dreht er, was er kann.

Barfuß auf dem Eise
[Schwankt]1 er hin und her
Und sein kleiner Teller
Bleibt ihm immer leer.

Keiner mag ihn hören,
Keiner sieht ihn an,
Und die Hunde [brummen]2
Um den alten Mann.

Und er läßt es gehen
Alles, wie es will,
Dreht und seine Leier
Steht ihm nimmer still.

Wunderlicher Alter,
Soll ich mit dir geh'n?
Willst zu meinen Liedern
Deine Leier dreh'n? .
































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